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Route 6 Puigpunyent,
Valldemossa, Escorca
Sa Casa des Gegant. Wir verlassen Puigpunyent in
Richtung Palma und nehmen die Abzweigung nach links in Richtung
Gut Son Puig. Wir lassen das Gut rechts liegen und biegen
an der nächsten Kreuzung rechts auf einen Weg ab, von
dem aus wir inmitten von Orangenbäumen den Talayot von
Sa Casa des Gegant sehen können. In der Nähe ist
das Portal eines anderen, zerstörten Bauwerks zu sehen.
Kultstätte von Son Mas. Folgt man der Landstrasse
zum Hafen von Valldemossa, sieht man sofort das Gut Son Mas
auf einem Hügel rechterhand. Kurz vor Erreichen des
Gutes liegt die Kultstätte von Son Mas. Diese Kultstätte
wurde von dem Archäologen William Waldren freigelegt.
Interessant ist, das ihr Grundriss an die menorkinischen
Taulas erinnert. Wir befinden uns an einem der ältesten
heiligen Orte Mallorkas, hat man doch hier prätalayotische
Spuren gefunden.

Die Kultstätte von Son Mas erinnert aussergewöhnlich stark
an die menorkinischen Taulas: eine leicht konkave Fassade, ein zentrales
Portal und ein Apsis-förmiger Grundriss |
Grabhügel des Puig de sa Moneda. Folgen wir
der Landstrasse in Richtung Banyalbufar, kann man in der
Urbanisation George Sand den Ausguck besuchen, den der Erherzog
Luis Salvator von Österreich hier errichten liess. Zu
Füssen des Ausgucks, mit einem kleinen von Bänken
gesäumten Weg, kann man den Grabhügel des Puig
de sa Moneda, mit einem rechteckigen Gebäude auf seiner
Spitze, besichtigen.
Talayotische Kultstätten von Almallutx. Neben
dem Stausee Gorg Blau (Escorca), direkt an der Strasse steht
eine der Säulen, die das Zentrum der drei talayotischen
Kultstätten von Almallutx darstellten. Auf der anderen
Seite des Stausees, kann man noch die beiden Kultstätten
mit ihren Säulen betrachten, die nicht vom Wasser überflutet
worden sind. Diese Kultstätten sind voller Rätsel
und ein Besuch lohnt sich auch auf Grund der wunderbaren
Landschaft, die sie umgibt.
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